• Lucinda Williams / The Ghosts Of Highway 20

Lucinda Williams / The Ghosts Of Highway 20

Für mich ist Lucinda Williams Mrs. Americana herself. Seit Jahren liefert Sie bereits außergewöhnliche Alben ab, stets ein Mix aus Country, Rock, Blues und Cajun Music, getragen von ihrer ergreifenden Stimme, mit der Sie ungeschminkt und absolut authentisch von dem normalen alltäglichen Wahnsinn erzählt, der sich Leben nennt. Diesmal tourte Sie den Highway 20

  • Thindersticks, The Waiting Room, Artpop

The Tindersticks / The Waiting Room

Der Begriff »Wartezimmer« ist eigentlich nicht gerade positiv belegt. Die Tindersticks machen daraus aber einen stilvollen eingerichteten Raum mit alten Sesseln, gemütlichen Chaiselons, Kerzenlichtatmosphäre mit offenem Kamin und edlen Tropfen in riesigen Cognacschwenkern. Melancholie liegt im Raum, klagend aus tiefer Seele, elegant elegisch verpackt! Man stelle sich in diesem Raum Menschen vor wie Bryan

  • Black Star David Bowie

Black Star / David Bowie

David Bowie/Blackstar Bereits im Herbst wurde sie uns angekündigt... eine neue »David Bowie«! Wir hofften auf das Weihnachtsgeschäft, dann erfuhren wir: Sie erscheint erst am 8. Januar 2016, zu seinem 69. Geburtstag! Typisch Bowie dachte ich und baute ihm zu seinem Geburtstag in einem rotsamtenen Gitarrenkoffer einen »Geburtstagstisch« in dem ich alle seine fantastischen

  • Joe Jackson, Fast Forward

Joe Jackson/Fast Forward

Joe ist ein alter Hase, überrascht aber immer wieder mit ausgesprochen guten Alben. Diesmal nimmt er uns an die Hand und führt uns durch die 4 großen Musikmetropolen New York/Amsterdam/Berlin und New Orleans. So abwechslungsreich die Orte auch sind, so interessant und vielseitig er sie musikalisch präsentiert, so wirken seine Songs doch alle angenehm

Marc Ribot / The Young Philadelphians

Marc Ribot/The Young Philadelphians/Live In Tokyo Die Young Philiadelphians sind Jamaaladeen Tacuma amBass, G.Calvin Westen am Schlagzeug, Mary Halvorson und Marc Ribot an den Gitarren. Unterstützt werden sie bei diesem Live Gig von drei Streicherinnen, Cello, Violine,Viola. Tolle Idee !!! Marc bezeichnet seine Band als hardest working Punk/Funk/Soul/Noise Musicians. Marc Ribot kommt eigentlich vom(Free)Jazz!

  • New Order/Music Complete

New Order/Music Complete

New Order/Music Complete/Rock/Pop Einst als Joy Division tief depressiv gestartet, können wir uns heute mit ihrem 10. Studioalbum endgültig den Frust wegtanzen. Packende Beats, fesselnde Rhythmen, catchy hooklines, coole Elektronik, eine faszinierende Stimme und wenn sie auftaucht, eine schön vorantreibende Leadgitarre, wie im Song »Academic«, Music Complete eben! CD/LP GTG

  • Robert Forster, Sänger

Robert Forster/Songs To Play

Manchen mag der Australier noch aus seiner Zeit bei den Go-Betweens bekannt sein. Er teilte sich im Doppelkopf mit seinem Kumpel Grant Mclennan das Songwriting nach dessen unerwarteten Tod und einem der bewegensten Abschiedsalben (The Evangelist) der Rockgeschichte, nun hier nach sieben Jahren endlich ein neues Album. Ein intimes ja fast nacktes Album liefert

  • Keith Richards, Sänger

Keith Richards / Crosseyed Heart

Wer sich die Frage stellt, wer den heutzutage noch ein neues Keith Richards Album braucht, dem entgegne ich hiermit WIR ALLE! In dieser supercoolen, hektischen, überdrehten Zeit brauchen wir jemand wie ihn. Absolut abgehangen, tiefenentspannt, höchst süffisant emotional kommt er auf seiner neuen Platte daher. Mit Whiskey gegerbter Stimme schlürft, rockt, bluest, soult und

  • David Gilmour, Sänger

David Gilmour / Rattle That Lock

David ist der »Hohe Priester« der elegischen Gitarre. Er zelebriert sie gibt ihr Luft und Raum sich zu entfalten. Man kann sich mit ihr Treiben lassen, sich durch ihren teils weinerlichen Sound die Seele streicheln lassen. Ja es ist auch ein Alterswerk, mit guten Freunden, wie David Crosby, Graham Nash, Phil Manzanera und seiner

  • Patty Griffin, Singer

Patty Griffin / Servant Of Love

Patty Griffin ist Grammy-Gewinnerin, Robert Plant Gattin und eine der Besten amerikanische Singer/Songwriterinnen der Gegenwart. Sie schreibt anspruchsvolle Songs eingebetet in wundervolle Musik vertont aus Rock, Folk, Blues und Jazzelementen. Darüber liegt diese eindringliche Stimme irgendwo zwischen Lucinda Williams und Sheryl Crow.  Extrem dynamisch und immer den Song untergeordnet. Der »Rolling Stone« nennt Patty